Geld wechseln (Currency exchange)

by | 16 Mai, 2020


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Geld wechseln ist ein bisschen ein PAIN IN THE ASS, weil du garantiert in irgendeiner Weise abgezogen wirst. Es lässt sich aber leider nicht ganz vermeiden und kann an einigen Landesgrenzen sehr sinnvoll sein.

Du solltest dich nie darauf verlassen, dass sich hinter der Grenze gleich ein funktionierender Geldautomat befindet. Es ist immer empfehlenswert an der Grenze den Tagessatz wechseln zu können, der für das neue Land benötigt wird.

Die Webseite Numbeo ist eine tolle Informationsquelle, um den benötigten Tagessatz für jedes Land zu ermitteln. Mehr hierzu findest du in meinen Beitrag „Die Wahl des richtigen Reiselandes“.

Hier möchte ich dir nun die wichtigsten Regeln vorstellen, die du beim Geld wechseln beachten solltest.

 

1.  Wechselkurs ermitteln:

 Bevor du dein Geld wechselst, solltest du dich immer vorher informieren wie hoch der aktuelle Wechselkurs ist. Hierfür möchte ich dir die „XE-Currency“ App sehr ans Herz legen. Sie ist sehr übersichtlich, einfach zu bedienen und verbraucht nicht so viel Datenvolumen.

 

2.  Vermeide schlechte Wechselkurse:

Ein junger Mann steht mit ein paar Geldscheinen US-Dollar zum Wechseln auf der Straße │ Geld wechseln │ Währung tauschen bei Geldwechslern │ Abenteuer Reiseblog │ Reiseanleitung │ Geld wechseln (Currency exchange)

Das häufigste Problem beim Geldwechseln sind leider abgrundtief schlechte Wechselkurse. Besonders auf Flughäfen, in kleinen abgelegenen Orten, ohne konkurrierende Wechselstuben und Banken, und in weniger entwickelten Ländern ist dies ein regelmäßiges Ärgernis.

In weniger entwickelten Ländern bekommst du die besten Wechselkurse normalerweise an den Landesgrenzen. Je weiter du dich von der Grenze entfernst, umso weniger wird die Währung des Nachbarlandes oft wert. Es ist zudem fast immer empfehlenswert, dass du dein Geld in dem Land wechselst, aus dem du ausreisen möchtest. Manchmal ist aber auch beides genau andersherum. Zur Sicherheit solltest du hierzu immer Reiseführer und Reiseblogs abchecken oder einfach entgegenkommende Reisende und Einheimische fragen.

 

3.  Pass auf betrügerische Geldwechsler auf:

Manchmal ist leider der schlechte Wechselkurs nicht mal das größte Problem. So manche Geldwechsler haben es faustdick hinter den Ohren und ein paar ganz gemeine Tricks auf Lager, mit denen sie dich ausnehmen wollen.

Hier sind ein paar wichtige Regeln, die du immer beachten solltest:

  Rechne dir den Wechselbetrag immer selber aus:

Beim Geldwechseln rechnen die Geldwechsler den Betrag, welchen sie auszahlen müssen, immer mindestens zwei Mal mit ihrem Taschenrechner aus. Einmal für sich selber, um dir den richten Betrag herauszusuchen, und einmal langsam vor deinen Augen, damit du die Richtigkeit des Betrages überprüfen kannst.

Taschenrechner lassen sich jedoch mega einfach manipulieren, indem die Memory Taste und die Ergebnis Taste gegeneinander ausgetaucht werden. Dies ändert an diesen Stellen nichts an den Funktionen im Taschenrechner, die Funktionen sind jetzt einfach nur falsch beschriftet. Bei einem manipulierten Taschenrechner ist also die Ergebnis Taste in Wirklichkeit die Memory Taste.

Geldwechsler müssen also nur bei ihrer ersten Rechnung einen falschen Wechselkurs eingeben, das Ergebnis speichern und bei ihrer zweiten korrekten Rechnung, welche ja vor deinen Augen abläuft, den Speicher durch drücken der Gleichtaste wieder abrufen. Die zweite Rechnung ist also absolut wertlos, weil in Wirklichkeit der Speicher abgerufen wird und nicht die korrekt eingegebene Rechnung ausgerechnet wird.

Wenn du einen genaueren Blick auf den Tisch der Geldwechsler wirfst, wird dir auffallen, dass hier immer mindestens zwei Taschenrechner nebeneinanderliegen. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Vertraue niemals den Geldwechslern und rechne dir den Wechselbetrag, z.B. mit deinem Smartphone, immer vorher selber aus.

  Behalte immer dein Geld im Auge:

Der Geldwechsler könnte versuchen:

  • ein Schein verschwinden zu lassen
  • einen größeren Schein gegen einen kleineren Schein austauchen
  • einen Schein gegen Falschgeld auszutauschen

um dir einen kleineren Wechselbetrag rausgeben zu können.

Dieser Trick ist insgesamt mehr unter Taxifahrern verbreitet. Es ist aber immer eine gute Idee, dein Geld im Auge zu behalten.

  Zähle dein Geld immer sorgfältig nach:

Egal ob du einkaufst, tankst, ein Taxi bezahlst oder eben auch Geld wechselst, überall trifft du auf den Versuch, dir zu wenig Geld rauszugeben. Touristen werden beim Wechselgeld immer besonders gerne über das Ohr gehauen, weil sie in der Regel sehr viel sorgloser sind und nur ganz selten nachzählen. Lass dich nicht übers Ohr hauen und zähle immer schön nach.

  Lasse dir kein Falschgeld oder eine weniger wertvolle Währung andrehen:

Ein sehr beliebter Trick von Kassierern ist es, den Touristen Falschgeld oder eine deutlich weniger wertvolle Währung unterzujubeln. Schau dir das Wechselgeld daher immer sehr genau an und lass dich nicht verarschen.

Gerade am Anfang, wenn du mit der fremden Währung noch nicht so richtig vertraut bist, ist dies natürlich gar nicht so einfach zu erkennen. Beschäftige dich also mit den Geldscheinen und Münzen eines Landes besser schon im Voraus.

Grundsätzlich ist dies eher in Trick, der unter Taxifahrern und anderen Kassierern sehr verbreitet ist. Er bietet sich aber natürlich für Wechselstuben geradezu an.

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